Studierende, Kommunalpolitiker/innen, interessierte Bürger/innen und Mitglieder des Minsk Clubs, sicher auch ein paar zufällige Passanten fanden zur Eröffnung der Ausstellung “Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Belarus” ins Bonner Stadthaus.
Die Ausstellung widmet sich der jungen belarussischen Opposition. Die Fotos zeigen Menschen, die scheinbar selbstverständlichen zivilgesellschaftlichen Aktivitäten nachgehen: Flashmobs, Spendensammlungen, Demonstrationen. Doch es ist klar, dass sie der Willkür ihres Staates ausgesetzt sind.
Westliche Individualreisende und auch vielen Belaruss/innen selbst nehmen die Opposition kaum im Minsker Stadtbild war. Bezieht man seine Informationen über Belarus dagegen aus westlichen Medien oder nimmt an Studienreisen für junge Deutsche nach Minsk teil, ist man geneigt, das Land ungefragt zu spalten. Alles und jeden in “Regierung” oder “Opposition” einzuteilen.






Der Bonner Weihnachtsmarkt gibt auch in diesem Jahr dem Minsk Club wieder Gelegenenheit, Leinen aus Belarus, Tee aus dem Samowar u.ä. Typisches aus der Bonner Partnerstadt Minsk anzubieten.